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Jetzt geht's los ...

Was möchte   I c h ?
Ich möche meine Geschichte, Ideen, Aktionen und Motivation festhalten und vor allen Dingen weiterentwickeln.

Was möchtest  D u ?
Stelle Deine Fragen - ich antworte gerne ...

Was möchten  W i r  - als "Kranker", "Gesundender", "Wiedereinsteiger" in und von der Gesellschaft ?
Man lebt eine Zeit durch als "Kranker", "Gesundender" und "Wiedereinsteiger" mit wechselnden Facetten.

Was erwarten wir von unserem Umfeld: Familie, Ärzte, Krankenkassen, Versicherungsträger ..... und was erwarten diese von uns.

 

2018-03-31 Das Leben geht weiter ....

Es kommt immer anders, als man denkt.

Beim letzten Eintrag im Oktober 2015 und zum Ende 2015 wurden meine beruflichen Weichen neu gestellt. Da ich nicht mehr lange sitzen konnte, mussten eine oder mehrere Alternativen her.

Ich konnte bei der VHS Lüneburg die ersten Schritte als IT-Dozentin unternehmen, dies habe ich dann sukzessive ausgebaut für die Themen die mich interessierten.

2016 konnte ich das Ärtzenetz elan aus Winsen in der IT-Beratung unterstützen, und habe die Kleinstunternehmer als Kunden für mich entdeckt … und entstand ein weiteres Standbein.

Aber nicht nur beruflich sondern die Ausbildung 2016 zum Anti-Stress-Trainerin hat mich und meine Arbeitsweisen verändert:
mit Ruhe, Sorgfalt und Gelassenheit begegne ich nun meinen Kunden, Kollegen und Mitmenschen.

Weitere Informationen über meine und unsere Kurse findet Ihr unter www.die-entspannungsfrauen.de.

2017 konnte ich mit der Ausbildung zum systemischer Business Coach mein Repertoire ergänzen, da ich durch meine berufliche Laufbahn und mein Handicap einen schnelle Zugang zu den Themen meiner Klienten finde.

In der Zwischenzeit bin ich wieder so fit, dass ich für eine Kieler Unternehmensberatung aktiv unterwegs bin.

Ich wünsche allen : Kopf hoch und rappelt Euch auf, es dauert lange, aber es lohnt  sich.

 

Weitere Infors unter:

www.thinky.de

www.thinky-learning.de

2015-10-27 Training auf der Strasse

In Kiel habe ich als Trennung zwischen Fußgänger- und Fahrradweg eine tolle weiße Linie entdeckt, die sich zum Balancieren besonders eignet, da man nicht herunterfallen kann.

Ansonsten verwende ich gerne als Gleichgewichts-Training jeden Bordstein,  an wenige befahrenden Strassen, zum Balancieren.

 

Man muss die Training-Objekte verwenden, die einfach da sind!

 

Nein, ich habe keine Mütze auf, sondern das ist ein Verkehrsschild im Hintergrund :-)

2014-07-01 Idee der Webseite

EROL'S HOMEPAGEWenn man sich mit seiner Krankheit befasst, surft man durch die Webseiten, bei einem meiner Surf-Gänge (ähnlich wie Tauchgänge) bin ich auf EROL's-HOMPAGE gestoßen. Damit war die Idee geboren, irgendwann ebenfalls eine Homepage aufzusetzen.

Erol beschreibt in kurzen und klaren Worten - wie lang der Weg zurück ist, nach einerm Schlaganfall. Aber auf seiner Seite ist der Schlaganfall nur ein Navigations-Punkt unter vielen, d.h. der Schlaganfall gehört zum Leben dazu, ist eben aber nur ein Punkt des Lebens!

Von Idee bis Umsetzung sind nun mehr als ein Jahr vergangen, ... macht Nichts, denn jetzt ist diese Seite ON.

---

Die Antwort auf meine Frage an Erol, ob ich mich auf seine Seite beziehen darf, lautet:

"Deine Homepage hat mich dazu bewogen meine eigene Homepage www.schlaganfall-rueckenmark.de aufzusetzen"

Deine Worte machen mich sehr stolz. Vielen Dank
Dir auch LG aus Berlin
Erol

Mehr findet Ihr unter www.erol-berlin.de

 

2015-10-02 Lasst und nehmt Euch Zeit

Heute morgen wurde ich per Telefon zu einerm Sport-Termin geweckt - kommt ja mal vor, dass man länger schläft.

Da ich mir vorher schon vorgenommen hatte, diesen Termin wahr zu nehmen, schlug ich die Zeit für den Treffpunkt in einer Viertelstunde vor.

Mein Gegenüber bestand aber auf einer halben Stunde - denn die Erfahrung lehrt - wir benötigen leider für manche Dinge länger. Zum Glück habe ich die halbe Stunde eingewilligt, denn diese habe ich auch gebraucht!

Hört häufiger mal auf Euer Gegenüber, denn Ihr verpasst Nichts, sondern gewinnt Zeit für Euch.

2015-09-24 Laufband - Gedanken komplett abgeschweift

Heute habe ich auf dem Laufband:

  • ohne Festhalten - zum Üben des Gleichgewichtes,
  • ohne Schuhe - damit der rechte Fuß besser trainiert wird,
  • bei einer Steigung von 15% (zumindest 15 Einheiten, die das Laufband enzeigt), damit der rechte Fußheber ordentlich arbeiten kann,
  • 20 Minuten bei einem Tempo von 3 km/h geschafft.

Aber das Beste war ... meine Gedanken sind abgeschweift und ich bin trotzdem "weitergegangen", d.h. langsam automatisiert sich mein Gehen wieder - auch unter Anstrengung und erschwerten Bedingungen :-) .

 

Was hier so leicht aussieht ...

ist harte Arbeit über 1 1/2 Jahre ,,,

aber man - ich und auch du kannst es schaffen!

2015-09-24 Schlaganfall musikalisch

Bei meinen Recherchen bin ich heute auf die musikalische Umsetzung für die erste Zeit (im Krankenhaus) nach einem Schlaganfall gestoßen.
Ich habe von Herrn Christian Peneder - aus Österreich - die Erlaubnis auf sein YouTube-Video zu verweisen.

Hört und schaut mal rein - für alle Betroffenen - hört Ihr die "Schläge" und den Weg in die Zukunft?

Weitere Eindrücke von Christian Peneder findet Ihr unter https://www.youtube.com/channel/UCyxyF2S5qLZZ4WyGajGDANQ

2013-12-29 01:30 Stroke Unit und Rolls-Royce

Stroke Unit

Blauer Rolls-Royse - Rollator

In dem Städtischen Klinikum Lüneburg erhielt ich ein Bett auf der Stroke Unit.

Und das Beste, dass mir in dieser Nacht passiert ist, Krankenschwester Yasmin (wenn ich mich recht erinnere) stellte mir einen Rolator ans Bett.


Mein blauer Rolls-Royce für die nächsten 10 Tage.

 

Er ermöglichte mir,

  • dass ich zur Toilette, zum Duschen und
  • den Kaffee und Tee für mich und meine Mit-Patienten holen konnte.
  • Die Freiheit sich OHNE Hilfe von einem Ort zum anderen zu gelangen, auch wenn diese nur wenige Meter entfernt waren, war der erste Schritt zurück - oder der Neuanfang.

 

 

2015-09-18 Start des Webauftritts

Jetzt geht's los ... alle meine Gedanken und Ideen für diese Webseite in Form zu bringen.

Ich bin gespannt, 

  • ob mir diese Projekt gelingt,
  • ob ich die "MItmacher" begeistern kann und
  • ob ich die richtige Ansprache für meine "Besucher" finde.

Ich freue mich auf jeden Fall auf Euch ...

 

2013-12-28 15:00 Uhr Die Welt ist noch rund, bunt und lecker ...

Lüneburger BonBon-ManufakturAm 28.12.2013 machte ich mit den beiden Geschwistern meines Mannes und deren Partnern eine kleine Stadtführung durch Lüneburg.

Um 15 Uhr schauten wir bei der Herstellung der Bonbons in der Lüneburger Bonbon Manufaktur begeistert zu ... hier war die Welt für mich noch in Ordnung!

Lüneburger Bonbon Manufaktur.

Ein Besuch lohnt sich immer !

 

Diese Vorführung hat mir die Stunden "vorher" sehr versüßt - Danke.

Offene Themen

An dieser Stelle sammele ich alle Themen, die ich mich die Zeit über unter- und gestützt haben, die ich aber aus Zeitgründen auf der Webseite nicht weiter vertieft habe.

Sprecht mich an ...

  • SRT - Sensorische Resonanz Therapie
  • Power Plate
  • Spielplatz - Wackelbrücke
  • jeden Morgen ums Feld ... Übungen
  • Fahrrad fahren
  • Höhenverstellbarer Schreibtisch
  • Unterstützung  während der Reha ... alle Einflugswege
  • Bad Bevensen und die Planung danach .... Situationsbericht an die Lieben
  • Vernetzung ...
  • Orthesen .... aus 3 Monaten sind 7 Monate geworden, die mich im wahrsten Sinne unterstützt und gestützt haben ...
  • Gero / Physiotherapeutin aus Bad Bevensen

Diagnose

Schon bei der ersten Untersuchung im Klinikum Lüneburg war die Diagnose "Schlaganfall im Rückenmark". Dies mag nicht die genaue medizinische Bezeichnung sein, aber als Laie kann man es sich vorstellen. Es hat eine Verstopfung einer Ader im Rückenmark gegeben, somit war die Sauerstoff-Versorgung der Nervenbahnen nicht mehr gegeben, so dass diese "verletzt" wurden und nicht mehr richtig arbeiten konnten.

Da dies im oberen Rücken - beim dicken Knuppel geschehen ist, waren die Auswirkungen quer, d.h. die Arme und beide Beine betroffen. Das rechten Bein - insbesondere der Fuß motorisch und linke Seite - vom großen Zeh bis unterhalb der Brust - sensorisch. Ein Gehen war aufgrund der Lähmungserscheinungen im rechten Bein, nur noch am Rollator für die ersten 10 Tage im Krankenhaus möglich. Im Gegensatz bei einem Schlaganfall im Gehirn ist meistens eine Körperhälfte betroffen.

Sollten meine Aussagen - medizisch völlig falsch sein, so bitte ich Sie mich zu kontaktieren, um dies richtig zu stellen.

Ich habe keinerlei medizinisches Vorwissen und alle Ideen und Vorschläge auf dieser Seite sind selbst ausprobiert. Die Grundlage für Bewegungsübungen sind in der Regel von meinem Ärzten, Physiotherapeuten oder meiner Sport-Pädagogin  aus dem REHA-Sport.

2015-09-19 Begegnung der besonderen Art

Verzweifeltes-Männchen von www.frauenoase.de

Heute Abend hatte ich eine Begegnung der besonderen Art:

Ich habe eine alte Bekannte wieder getroffen, die im letzten Jahr einen schweren Autounfall im Urlaub in Süddeutschland hatte.

Auch sie hat sich mit Händen und Füssen  gewehrt, dass Ihre Kinder ins Krankenhaus zu Ihr kommen - bei mir waren es meine Eltern. Gemeinsam haben wir festgestellt, wir wollten in dem Moment nicht, dass uns unsere Lieben in dem aktuellen Zustand - schwer erkrankt bzw. verletzt - sehen sollten. Beide hatten wir Angst, ob sie unseren Anblick ertragen könnten.

Aus diesem Grund war unsere einzige "Waffe", das Telefon, mit Engelszungen haben wir Ihnen erzählt wie gut es uns geht und ihre lange Reise bzw. eine Fahrt bei Schnee im Moment für unsere Angehörige nicht mahrbar sei.

Wir möchten uns heute bei Allen bedanken - die ausharren und nicht Hals- über Kopf ins Krankenhaus fahren, wenn wir sie gebeten haben zu Hause zu bleiben.
Uns "Kranken" ist es wichtig, auch uns um Euch sorgen zu dürfen!

 

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Iris Häbry

Iris Häbry, Baujahr 1964

Dipl. Informatikerin - mein Spruch "Ich kann nur Nullen und Einsen." www.thinky.de

Hobbys:  www.faustball-bardowick.de, Wissen weiterzugeben aus Sicht eines Praktikers

 

Seit 28.12.2013 - sieht die Welt für mich anders aus.  Warum? Lest einfach weiter ....

Hier berichte ich über

  • Erlebnisse mit "Gleichgesinnten",
  • wie ich mit dem WIR weitergekommen bin, z.B.
    • durch den gemeinsamen Sport - Bewegung
    • Gedankenaustausch
    • die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort getroffen
    • ....